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Solvabilitätsverordnung (SolvV) - Verordnung über die angemessene Eigenmittelausstattung von Instituten, Institutsgruppen und Finanzholding-Gruppen

Solvabilitätsverordnung (SolvV)

Wichtiger Hinweis: Der Link führt auf die Seite www.gesetze-im-internet.de des Bundesministeriums der Justiz. Bitte beachten Sie die Nutzungshinweise und die Datenschutzerklärung dieser Webseite. Die BaFin hat keinen Einfluss auf die Korrektheit und Aktualität der veröffentlichten Gesetzestexte.

Über die Verordnung

Die neu geschaffene SolvV ersetzt den bisher geltenden Grundsatz I (GS I) über die Eigenmittel der Institute. Sie enthält detaillierte Bestimmungen für die angemessene Eigenmittelausstattung von Kreditinstituten, Institutsgruppen und Finanzholding-Gruppen und präzisiert damit die im KWG aufgestellten Eigenmittelanforderungen. Die neue Verordnung bestimmt, wie die Mindesteigenkapitalanforderungen für Adressrisiken, Marktrisiken und erstmals auch das operationelle Risiko zu ermitteln sind. Pünktlich zum 1. Januar 2007 setzte sie damit die erste Säule von Basel II in deutsches Recht um. Darüber hinaus enthält die SolvV auch Offenlegungsanforderungen, die Institute nach der dritten Baseler Säule zu erfüllen haben.