BaFin

Thema Fintech Unternehmensgründer und Fintechs

Eine klare Definition des Begriffs „Fintechs“ existiert bisher nicht. Als Kombination aus den Worten „Financial Services“ und „Technology“ versteht man unter Fintechs gemeinhin junge Unternehmen, die mit Hilfe technologiebasierter Systeme spezialisierte und besonders kundenorientierte Finanzdienstleistungen anbieten.

Geschäftsmodelle

Fintech-Geschäftsmodelle sind vielfältig und können – je nach Ausgestaltung – eine Erlaubnis der BaFin erfordern. Einen Überblick über die derzeit am häufigsten auftretenden Geschäftsmodelle sowie aufsichtsrechtliche Hinweise finden Sie auf den folgenden Unterseiten:

Erlaubnispflicht

Die Darstellung der verschiedenen Geschäftsmodelle ist lediglich indikativ und stellt keine abschließende rechtliche Beurteilung durch die BaFin dar. Verbindliche Einschätzungen können jeweils nur aufgrund der individuellen Umstände im konkreten Einzelfall erteilt werden. Zur konkreten Prüfung Ihrer Erlaubnispflicht füllen Sie bitte unser Kontaktformular aus.

Das Betreiben von Zahlungsdiensten, Finanzdienstleistungen, Bank- oder Versicherungsgeschäften ohne Erlaubnis ist strafbar.

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Veröffentlichungen zum Thema

Ba­Fin-Tech 2018: An­mel­dung jetzt mög­lich

Interessierte Marktteilnehmer können sich ab sofort zur Konferenz BaFin-Tech anmelden, die am 10. April 2018 in Berlin stattfindet. Im Blickpunkt der Veranstaltung stehen finanztechnologische Innovationen. Geplant sind Vorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen.

Ba­Fin-Tech 2018 in Ber­lin

Am 10. April 2018 findet in Berlin die zweite BaFin-Tech statt. Im Blickpunkt der BaFin-Konferenz stehen aktuelle Themen zur Digitalisierung und zu finanztechnologischen Innovationen. Geplant sind Vorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen.

Ba­Fin über­setzt ES­MA-War­nun­gen zu In­iti­al Coin Of­fe­rings

Im November warnte die Europäische Wertpapier- und Markaufsichtsbehörde ESMA Anleger vor hohen Risiken von Initital Coin Offerings (ICOs). Zudem mahnte sie an ICOs beteiligte Unternehmen, die regulatorischen Anforderungen einzuhalten.

In­iti­al Coin Of­fe­rings: Ho­he Ri­si­ken für Ver­brau­cher

Der Erwerb von Coins – je nach Ausgestaltung auch Tokens genannt – im Rahmen sogenannter Initial Coin Offerings (ICOs) birgt für Anleger erhebliche Risiken. Es handelt sich um höchst spekulative Investments, die oft nicht der geltenden Kapitalmarktregulierung unterliegen. Wie bei den meisten Trends zieht das hohe öffentliche Interesse an ICOs auch Betrüger an. Der vorliegende Beitrag erläutert den …

Ver­brau­cher­war­nung: Ri­si­ken von In­iti­al Coin Of­fe­rings (ICOs)

Die BaFin weist darauf hin, dass der Erwerb von Coins – je nach Ausgestaltung auch Tokens genannt – im Rahmen sogenannter Initial Coin Offerings (ICOs) für Anleger erhebliche Risiken birgt. ICOs sind höchst spekulative Investments. Anleger sollten sich darauf einstellen, dass auch ein Totalverlust ihrer Investition möglich ist. Wie bei den meisten aktuellen Trends zieht das hohe öffentliche …

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