BaFin

Thema Geldwäschebekämpfung Verdachtsmeldewesen

Hier finden Sie wichtige Hinweise zum Verdachtsmeldewesen.

Die Personen und Unternehmen, die von den geldwäscherechtlichen Bestimmungen betroffen sind, haben die Pflicht, derartigen Transaktionen oder Geschäftsbeziehungen nachzugehen. Stellen sie dabei unter anderem Tatsachen fest, die darauf hindeuten, dass ein Vermögensgegenstand, der mit einer Geschäftsbeziehung oder einer Transaktion im Zusammenhang steht, aus einer strafbaren Handlung stammt, die eine Vortat der Geldwäsche darstellen könnte oder ein Geschäftsvorfall im Zusammenhang mit Terrorismusfinanzierung steht, so müssen die Verpflichteten diesen Sachverhalt unabhängig vom Wert des betroffenen Vermögensgegenstandes oder der Transaktionshöhe unverzüglich der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen melden. Wegen Einzelheiten zur Verdachtsmeldepflicht wird auf § 43 GwG sowie auf die entsprechenden Ausführungen in den (derzeit konsultierten) Auslegungs- und Anwendungshinweisen verwiesen.)

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Veröffentlichungen zum Thema

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Ers­te Fach­ta­gung zu Be­kämp­fung von Geld­wä­sche und Ter­ro­ris­mus­fi­nan­zie­rung

„Wer in einem privatwirtschaftlich organisierten Unternehmen heutzutage denkt, die Bekämpfung von Geldwäsche spiele keine wichtige Rolle, der hat den Schuss nicht gehört.“ Mit dieser klaren Botschaft eröffnete BaFin-Exekutivdirektor Dr. Thorsten Pötzsch die erste BaFin-Fachtagung zu Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung am 12. Dezember in Bonn. Vor 500 Vertretern von Banken, …

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