BaFin

Aufsicht

Beaufsichtigte Unternehmen und solche, die eine Erlaubnis beantragen möchten, können sich hier ein Bild von der Aufsicht und vielen damit zusammenhängenden Themen machen. Neben Hinweisen zum Zulassungsverfahren finden sich etwa auch Ausführungen zu den Anforderungen, die das Aufsichtsrecht an die Marktteilnehmer in Deutschland stellt.

Ban­ken und Fi­nanz­dienst­leis­ter

Ein funktionstüchtiges Bank- und Finanzdienstleistungswesen ist unabdingbar für die Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft. Daher ist aber auch aus gesamtwirtschaftlichen Gründen eine effiziente Bankenaufsicht notwendig. Der einheitliche europäische Aufsichtsmechanismus (Single Supervisory Mechanism – SSM), der am 4. November 2014 gestartet ist, soll insbesondere die Sicherheit und Solidität des europäischen Bankensystems gewährleisten und die finanzielle Integration und Stabilität in Europa verbessern.

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Ver­si­che­rer & Pen­si­ons­fonds

Alle privaten und öffentlich-rechtlichen Versicherer, die im Geltungsbereich des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) die Privatversicherung betreiben und ihren Sitz in Deutschland haben, stehen entweder unter der Aufsicht der BaFin oder der Länderaufsichtsbehörden.

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Bör­sen & Märk­te

Börsennotierte Unternehmen und Marktteilnehmer sind nach dem Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) verpflichtet, verschiedene Vorschriften zu befolgen. Die BaFin überwacht, ob sie diese auch tatsächlich einhalten. Insiderhandel und Marktmanipulation sind verboten.

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KV­Gen und In­vest­ment­fonds

Die BaFin beaufsichtigt Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVGen) und die von den KVGen angebotenen Investmentfonds nach dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB).

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Un­ter­neh­mens­grün­der und Fin­techs

Eine klare Definition des Begriffs „Fintechs“ existiert bisher nicht. Als Kombination aus den Worten „Financial Services“ und „Technology“ versteht man unter Fintechs gemeinhin junge Unternehmen, die mit Hilfe technologiebasierter Systeme spezialisierte und besonders kundenorientierte Finanzdienstleistungen anbieten.

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Un­er­laub­te Ge­schäf­te

Wer in Deutschland Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungen, Versicherungsgeschäfte, Investmentgeschäfte, Zahlungsdienste oder E-Geld-Geschäfte betreiben will, bedarf der vorherigen schriftlichen Erlaubnis der BaFin.

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Be­kämp­fung von Geld­wä­sche

Es gehört zur ordnungsgemäßen Geschäftspolitik aller Unternehmen im Finanzsektor, Transaktionen mit kriminellem Hintergrund zu verhindern und dazu beizutragen, sie aufzudecken und zu bekämpfen. Dies betrifft insbesondere Vorgänge, die zur Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung ausgenutzt werden, sowie sonstige strafbare Handlungen, die dazu führen können, dass das Vermögen eines Instituts gefährdet wird. Solche kriminellen Aktivitäten können nicht nur die Reputation und Solidität eines hierzu missbrauchten Unternehmens bedrohen, sondern auch die Integrität und Stabilität des gesamten Finanzplatzes gefährden.

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Pro­spek­te für Wert­pa­pie­re und Ver­mö­gens­an­la­gen

Um sachgerechte Anlageentscheidungen treffen zu können, müssen Anleger umfangreich und verlässlich über den Emittenten und das betreffende Wertpapier oder die Vermögensanlage informiert werden. In Deutschland dürfen Wertpapiere und Vermögensanlagen daher nicht ohne einen Prospekt öffentlich angeboten werden.

Mehr: Prospekte für Wertpapiere und Vermögensanlagen …

Ban­kaufsicht­li­che Of­fen­le­gung (Su­per­vi­so­ry Disclos­ure)

Mit Artikel 144 der Bankenrichtlinie (RL 2006/48/EG) wurde allen EU-Mitgliedsstaaten vorgegeben, Informationen zur nationalen Umsetzung von Basel II zu veröffentlichen. Anlässlich der deutschen Umsetzung von Basel II haben die Deutsche Bundesbank und die BaFin daher eine gemeinsame Webseite veröffentlicht. Die strukturellen Vorgaben dafür wurden im Ausschuss der Europäischen Bankenaufseher (CEBS) erarbeitet und von allen nationalen Aufsichtsbehörden einheitlich übernommen.

Mehr: Bankaufsichtliche Offenlegung (Supervisory Disclosure) …

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