BaFin

Thema Maßnahmen Beate Uhse Aktiengesellschaft: BaFin setzt Zwangsgelder fest

Datum: 18.01.2018, geändert am: 27.08.2018

Die BaFin hat am 11. Januar 2018 gegen die Beate Uhse Aktiengesellschaft Zwangsgelder in Höhe von 220.000 Euro festgesetzt.

Wie die BaFin bereits bekannt machte, hatte die Beate Uhse Aktiengesellschaft gegen § 37v Absatz 1 Sätze 2 und 3 (neu: § 114 Absatz 1 Sätze 2 und 3) des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) verstoßen. Rechtsgrundlage für die Maßnahme sind § 17 Absatz 1 des Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetzes (FinDAG) sowie § 6 Absatz 1, § 7 Absatz 1, § 11 Absatz 1 und § 14 des Verwaltungsvollstreckungsgesetzes (VwVG).

Der Bescheid ist sofort vollziehbar, aber noch nicht bestandskräftig.

Aktualisierung (26.01.2018):

Das Unternehmen hat am 18. Januar 2018 gegen den Zwangsgeldfestsetzungsbescheid Widerspruch eingelegt.

Aktualisierung (27.08.2018):

Der Widerspruch wurde am 29. Juni 2018 zurückgewiesen. Hiergegen hat das Unternehmen am 6. August 2018 Beschwerde beim Oberlandesgericht Frankfurt am Main eingereicht.

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